Frisör SCHAU HAIR | Claudia S. Schwankhart | 3130 Herzogenburg | Kremser Straße 4 | +43 (0) 677 635 488 99 | e-mail

Frisör Schau Hair
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Liebe Kunden/innen

Wir haben wieder geöffnet!!! 
 
Für die Terminvereinbarung bitte unbedingt rechtzeitig anrufen
 

0677 63 54 88 99

wir haben leider einige  strenge Auflagen, verpasst bekommen, aber das werden wir auch schaffen…   zu Ihrer Information hier nochmal die gesetzlichen Vorgaben
 
1.  Mundnasenschutz FFP2 Maske
 
2. Wir dürfen nur an Kunden arbeiten, die eine negativen Test haben , welcher  nicht älter als 48 Stunden sein darf.
 
3. bitte unbedingt vorher telefonisch anmelden…!!!
Wir haben nun  auch Vorgaben betreffend der Anzahl der Kunden im Salon!!
 
4. Bitte zeigen sie Verständnis, dass Kunden die Termine im Lockdown hatten, ihr Termine auch früher wahrnehmen werden…
 
5. wir bitten um Pünktlichkeit bzw um rechtzeitige Absage falls sie ihren Termin nicht halten können…
 
 
manches scheint etwas kompliziert, aber wir werden uns gemeinsam bemühen alle Punkt zu erfüllen… 
 
wir freuen uns auf jeden Fall darauf, daß wir alle uns endlich wiedersehen… 
 
bis bald 
hairzliche Grüsse
 
Claudia & Natascha

Wir sind jeden Mittwoch und Freitag in unserer Filiale in Pottenbrunn, Pergenstrasse 10 für Sie da.
 
Jeden Donnerstag in unserem Stammgeschäft in Herzogenburg, Kremser Straße 4.
 
Wir bitten in jedem Fall um tel. Terminvereinbarung unter:

0677 / 63 54 88 99

 

Zusätzlich sind wir immer Dienstags im Martinsheim Herzogenburg/Schillerring exklusiv für die Bewohner vor Ort im Einsatz!
 
wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch !
Claudia & Natascha

Die NÖN zur aktuellen Situation

Frisörin fürchtet, dass „Test-Eifer“ nachlässt

Herzogenburg: Claudia Schwankhart bewundert Kunden, lobt Personal bei Stationen. Ihre Frage: „Wer nimmt Aufwand regelmäßig auf sich?“

Am Ende der ersten Woche nach dem dritten Lockdown, in der Zeit des „Reintestens“, ziehen Dienstleister wie Claudia Schwankhart ein erstes Resümee. Bei ihr ist die Situation rund um die negativen Covid-Tests sowohl am Standort in Herzogenburg als auch in der Filiale in Pottenbrunn positiv verlaufen.

Schwankhart: „Die Kunden sind wirklich sehr bemüht und bereit, die Testung zu machen. Egal welchen Alters, sie finden irgendwie den Weg in die Test-Stationen. Und das ist absolut erwähnenswert, denn es ist für so viele ältere Leute nämlich ein wirklich mühsamer Weg dorthin und dann noch das lange Anstehen – vielleicht könnte man das irgendwie organisieren, dass die Geh- und Stehschwachen vorgezogen werden könnten. Es ist nicht so einfach, den den Bestimmungen, die von der Regierung auferlegt wurden, zeitgerecht nachzukommen.“

Doch auch für Berufstätige sei es organisatorisch nicht ganz so einfach, alles unter einen Hut zu bringen, denn die 48-Stunden-Auflage mache die Sache für viele schwierig. „Wir als Frisöre sind natürlich bei der Terminvergabe sehr bemüht, um die Termine mit den Test-Tagen abzustimmen und geben auch gerne und bereitwillig Auskunft, wann und wo Testungen angeboten werden. Natürlich versucht auch der eine oder andere Kunde, ohne Testung einen Termin bei uns zu bekommen, aber so leid mir das natürlich auch tut, es gibt keine Ausnahmen“, erklärt Claudia Schwankhart.

Sie spricht ein großes Lob an das Personal bei den Test-Stationen aus, denn es sei oft nicht einfach, den Run zu bewältigen.

„Vielleicht werden auch noch weitere Lockdowns folgen, die Angst ist da.“

 

Alles in allem verlief die erste Woche weitaus positiver als von vielen Dienstleistern erwartet, ihre realistische Befürchtung ist allerdings, dass dieser „Test-Eifer“ nicht dauerhaft anhalten wird. Das heißt, dass die Kunden ihren nächsten Termin wohl eher hinausschieben werden, um diesem Testungsaufwand zu entkommen. Die Frisöre und andere körpernahe Dienstleister – wie Masseure, Maniküren und Fußpfleger – befürchten, dass die Stammkunden, die sonst regelmäßig kommen, nicht jede Woche diesen Aufwand auf sich nehmen und daher ihre Besuche stark einschränken. Schwankhart: „In der Folge kann es natürlich einen weiteren Umsatzrückgang geben, und das Ganze nach solch schweren Zeiten wie dem dritten Lockdown. Vielleicht werden auch noch weitere Lockdowns folgen, die Angst ist da.“

„Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“

Eines möchte Claudia Schwankhart im NÖN-Gespräch unbedingt noch loswerden: „Viele kleine Unternehmer haben bisher kaum die lobgepriesenen Ersatzzahlungen erhalten. Die versprochene unbürokratische rasche Hilfe von der Regierung bleibt zum größten Teil aus. Es ist wirklich eine schwierige und für manche eine zukunftsbedrohende Situation. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.

Dabei würden alle Beteiligten, sowohl die Dienstleister als auch die Kunden, stets ihr Bestes geben und seien bemüht, den Anforderungen der Regierung Genüge zu tun.

Bericht & Fotos: Hans Kopitz (NÖN Herzogenburg)


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… auch noch nach vielen gemeinsamen Jahren viel Spass und Freude bei der Arbeit… denn liebe KollegInnen sind diejenigen, an die man sich auch noch Jahre später erinnert und mit denen man trotz sehr viel Arbeit die schönste Zeit des Lebens hatte!!!